Musik, die universelle Sprache der Welt?

Nein. Dafür besteht sie – wie die Sprache – aus zu vielen Dialekten. Ihre Formen, Stile und Richtungen lassen sich nicht grundsätzlich kombinieren. Und da sie sich sowohl mit dem Verstand als auch mit dem Körper und dem Gefühl wahrnehmen lässt, haftet ihr auch noch etwas mysteriöses an, das reichlich Spielraum für (Über-)Interpretationen lässt. Aber egal ob summend oder kreischend, traditionell überliefert oder intellektuell kopfgeboren, im Konzert oder im Film, als persönliche Ausdrucksform oder Fahrstuhlbeschallung – wir brauchen sie. Der Eine spezialisiert sich, der Andere will möglichst viele Richtungen erforschen. Und beide fühlen sich später bereichert. Ich denke, man braucht sich nur in ihrer Nähe aufzuhalten und sich ihr zu öffnen. Den Rest erledigt sie dann schon…

Auf dieser Seite möchte ich mich und meine Arbeit vorstellen, um interessante Kontakte zu finden oder musikalische Aufträge zu bekommen.

Ich freue mich auf Ihre Neugier!
Ph. Matthias Kaufmann