Eine musikalische „Petterson und Findus“-Geschichte mit Erzähler und Orchester

Besetzung

3 Flöten (3. auch Piccolo)

2 Oboen

2 Klarinetten

2 Fagotte

4 Hörner

2 Trompeten

3 Posaunen & Tuba

Pauken

Schlagzeug (3 Spieler)

Harfe

Erzähler(in)

Streicher

Beschreibung

Die Weihnachtsmannmaschine ist die musikalische Umsetzung des bekannten Kinderbuchs Morgen, Findus, wird’s was geben (Orig.: Tomtemaskinen) von Sven Nordqvist mit seinen beliebten Helden Pettersson und Findus.

 

„In dieser Geschichte hat der alte Pettersson seinem Kater vom Weihnachtsmann erzählt und in Findus den Wunsch geweckt, der Weihnachtsmann möge auch zu ihm kommen. Pettersson will ihn nicht enttäuschen und macht sich daran, eine Weihnachtsmannmaschine zu bauen. Doch als er am Weihnachtsabend den Auslöser seiner Konstruktion zieht, geschieht etwas Unerwartetes und Magisches.
Philipp Matthias Kaufmann komponiert und arrangiert das Weihnachtsstück – unter Verwendung bekannter Werke von Mozart bis Grieg – für Orchester und einen Erzähler, dessen Text sich harmonisch in die Abläufe einfügt. Im Vergleich zu anderen Stücken Kaufmanns ist bei diesem Kompositionsauftrag des Gürzenich-Orchesters Köln (Uraufführung 7. Dezember 2014) eine größere Orchesterbesetzung erforderlich.“

(Text: Breitkopf & Härtel)

 

Text: Sven Nordqvist (eingerichtet von Oliver Binder)

Musik: Philipp Matthias Kaufmann (unter Verwendung von Kompositionen von Borodin, Brahms, Grieg, Mendelssohn, Mozart und Schumann)

Dauer: ca. 60 Min. (GEMA)

Kompositionsauftrag des Gürzenich-Orchesters Köln 2014

Material

Notenmaterial erhältlich bei:

Breitkopf & Härtel

Aufführungen/Auftritte:

  • 7.12.2014, Kölner Philharmonie (UA) 
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