Philipp Matthias Kaufmann

Komponist, Arrangeur & Musiker aus Köln

Ich freue mich, dass Sie zu mir gefunden haben.

Musiker

Als Cellist habe ich meine zunächst klassische Ausrichtung seit dem Studium stetig um Experimente und Erfahrungen in anderen Stilen erweitert, denn ich learne am liebsten by doing. Und manchmal probiere auch einfach mal was aus …

Mittlerweile spiele ich regelmäßig in verschiedenen Formationen mit breitem Spektrum von Klassik über Tango und Jazz bis hin zu frei improvisierter Musik.
Gerade die verschiedenen Formen der Improvisation eröffnen mir neue Perspektiven, die großen Einfluss auf meine Arbeit als Arrangeur und Komponist nehmen.

Ich unterrichte im Einzel- und Gruppenunterricht an Schule und Musikschule, wobei ich auch hier der Improvisation viel Raum gebe. Außerdem begleite ich Kammermusikgruppen versierter LaienmuskerInnen im Rahmen jährlich stattfindender Kurse und Workshops.

Arrangeur

Seit meiner Jugend beschäftige ich mich mit dem Arrangieren unterschiedlichster Stücke und habe seitdem viel ausprobiert und dazu gelernt.

Mein musikalisches Zuhause ist zwar die Klassische Musik, aber je nach Idee oder Auftrag unterscheide ich mittlerweile kaum noch zwischen den verschiedenen Richtungen – unterschiedliche Stile und Ausdrucksformen können sich treffen, vermischen und ergänzen.
Humor in der Musik, besonders in der Klassik, ist ein kniffeliges Thema. Aber Dank großer Vorbilder wie Gerard Hoffnung oder Victor Borge habe ich auch hier wenig Berührungsängste.

Über mehrere Jahrzehnte hinweg habe ich eine bunte Vielzahl von Arrangements geschrieben, von denen einige an Schulen und Musikschulen zum Einsatz kommen und andere von professionellen Ensembles in Auftrag gegeben wurden. So hat sich ein stabiler Kreis interessanter und treuer Auftraggeber entwickelt, zu dem zum Beispiel das Gürzenich-Orchester Köln, das Scharoun-Ensemble der Berliner Philharmoniker oder die Tonhalle Düsseldorf gehören.

Komponist

Zeitgleich zum Arrangieren habe ich vor vielen Jahren erste Versuche als Komponist unternommen. Dabei habe ich mich stark von meinen damaligen Lieblingskomponisten Ravel und Prokofieff beeinflussen lassen. Später kamen weitere Eindrücke von Piazzolla bis Jamiroquai dazu und es entstand eine eigene Tonsprache.
Nach wie vor nehmen Anregungen aus vielen musikalischen Himmelsrichtungen Einfluss auf meine Kompositionen.

Ich schreibe sowohl Stücke für die Besetzungen, in denen ich spiele, als auch Auftragskompositionen von Band bis Sinfonieorchester. Einen besonderen Platz nehmen hierbei die Werke für SchauspielerIn/ErzählerIn, singende oder musizierende Schulklassen und Orchester ein, von denen die meisten mittlerweile bei Breitkopf & Härtel erschienen sind.